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WWF-Naturschutzgebiet

DAS GEBIET VON ALBERONI UMFASST EIN 160 HEKTAR GROSSES, VOM WWF GESCHÜTZTES NATURGEBIET, DAS AUS EINEM KIEFERNWALD UND EINER EINZIGARTIGEN DÜNENLANDSCHAFT MIT EINER FÜR DIESE TEILE DER ADRIA TYPISCHEN FLORA UND FAUNA BESTEHT.

Ein Spaziergang durch diese Oase führt durch Halbwüsten- und Sumpfgebiete, Strände und grüne Kiefernwälder und eignet sich für Familienausflüge mit Kindern in die Natur.

Das Gebiet dieser Naturoase entstand erst nach 1872, dem Jahr, in dem der nördliche Damm an der Hafenmündung von Malamocco gebaut wurde. Hinter dem Damm trug die Meeresströmung Jahr für Jahr Sand an den Strand, und der Wind formte die Dünen, die im Laufe der Zeit von der heutigen Vegetation gestützt wurden.
Die Gebiete innerhalb dieser Oase sind vielfältig und sehr unterschiedlich in Bezug auf Lebensraum und Form.

Hier findet man Pionierdünen, Wanderdünen, gefestigte Dünen und Feuchtwiesen zwischen den Dünen, unterbrochen von Schilf- und Binsenflächen, Sumpfdotterblumen und Wacholder.
Der Strand ist eine kleine Wüste, ausgetrocknet durch die Salzsprühnebel und gepeitscht von Winden, in der einige Pflanzen gedeihen, die sich an das raue Klima angepasst haben. Auf den Pionierdünen findet man zum Beispiel Arten wie Stachelfenchel, Europäischen Meersenf und Kletten. Typisch für die Wanderdünen ist der Ammophila littoralis (Strandhafer), der sie mit seinen starken und tiefen Wurzeln stabilisiert und den Sand zurückhält. In den windgeschützten Gebieten gedeiht auch der Cyperus kalli, oder Dünen-Zypergras, ein Verwandter des Papyrus.

Die sogenannten „grauen Dünen“ (älter, humus- und damit vegetationsreicher) sind dagegen mit Moosteppichen und Steppenrasen bedeckt, auf denen einige seltene und gefährdete Arten wie Flockenblume (Centaurea tommasinii) und Venezianisches Hundsgift (Trachomitum venetum) wachsen. Hinter dem Dünengebiet erstrecken sich 30 Hektar Kiefernwald, den man über einen Wanderweg, der in der Gegend von Malamocco beginnt, begehen kann. Hier besteht die Vegetation sowohl aus heimischen als auch aus Seekiefern.

Das Gebiet von Alberoni weist trotz seiner Rauheit eine typische und robuste Fauna auf. Hier leben einige vom Aussterben bedrohte Käfer, aber vor allem mehrere kleine und empfindliche Vogelarten, die ebenfalls vom Lipu kontrolliert werden: der Seeregenpfeifer und die Zwergseeschwalbe. Während der Vogelzugzeiten können auch Austernfischer und Bienenfresser beobachtet werden, die im Sommer hier auf den Dünen nisten. Mit etwas Glück kann man Raubvögel im Flug beobachten (Sperber und Turmfalken), und wenn man bei einem Spaziergang durch den Kiefernwald in der Dämmerung die Ohren spitzt, kann man den Gesang der sehr seltenen Ziegenmelker und Wiedehopfe oder das typische Hämmern der Spechte hören. Nachts lassen sich nachtaktive Raubvögel wie die Zwergohreule oder der Uhu beobachten, und in der Nähe der Süßwassergebiete ist es nicht ungewöhnlich, einen Eisvogel zu sehen, der ins Wasser taucht. Laubfrösche und Wechselkröten, die auf dem Lido immer seltener werden, leben hingegen in den Feuchtgebieten der Oase.

KONTAKT UND ÖFFNUNGSZEITEN
Das Gebiet ist das ganze Jahr über frei zugänglich, aber die am besten geeigneten Zeiten für Blüten- und Tierbeobachtungen sind Frühling, Frühsommer und Herbst.
Auf Voranmeldung können thematische Führungen oder Führungen für Gruppen und Schulklassen organisiert werden.

Eingang Oase: Piazzale Bagni Alberoni
Infopoint Oase: Via Cà Rossa 1/a, Alberoni Zentrum

+39 3482686472
[email protected]
www.dunealberoni.it

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